Arica, die nördlichste Stadt Chiles war früher ein sehr umkämpftes Gebiet. Erst im Salpeterkrieg konnte Chile 1880 das, bis dahin zu Peru gehörende, Arica erobern. Sie gilt auf Kreuzfahrten als Ausgangspunkt für Ausflüge ins Anden-Hochplateau, nach Putre zu den Nationalparks "Las Vicuñas" "Lauca", und zu den Ortschaften alter Inka-Siedlungen. Die Stadt selbst ist von Stränden umgeben. Sehenswürdig sind gleichfalls das Zollgebäude und die 1875 errichtete Kirche - Catedral de San Marcos - an der Plaza Colón. Beides sind Eisenkonstruktionen, die von Gustave Eiffel entworfen wurden. Es lohnt sich auch auf den Morro de Arica (260 m) hinaufzufahren. Man hat dort oben einen wunderbaren Rundumblick über die Stadt.