Durch einen Eisenbahndamm ist die Insel Xiamen mit dem chinesischen Festland verbunden. Die Stadt, die im 19. Jahrhundert vor allem für den Teeexport bekannt war, besticht durch die Mischung aus alter und neuer chinesischer Architektur, den vielen Gärten und Parks mit tropischen und subtropischen Pflanzen, sowie der - für chinesische Verhältnisse unüblichen - Sauberkeit. Ansehen sollte man sich die Schulstadt Jimei, den am Meer gelegenen, im traditionellen Stil gehaltenen Campus der Universität Xiamen, den Nanputuo-Tempel, das Hulishan-Fort und den Bailuzhou-Park.