Yangon, das ehemalige Rangun war bis 2005 Hauptstadt Myanmar (ehemals Burma). In der Stadt steht auch das Wahzeichen des ehemals reichsten Landes Südostasiens: die ca. 100 m hohe, mit goldenen Spitzen und funkelnden Edelsteinen verzierte Shwedagon-Pagode. Hier soll 1769 mehr Gold verbaut worden sein, als die Bank of England besitzt. Weiter sehenswert ist der Scott`s Market, ein Kunstmarkt, der liegende Buddha in der Chaukhtatgyi Pagode sowie die symbolträchtigen Orte der Demokratiebewegung - das Märtyrermausoleum und das Haus von Aung San Suu Kyi. Viele Reedereien bieten von hier aus einen 2-Tages-Ausflug nach Bagan an, der ehemaligen Residenzstadt des ersten birmanischen Staates. Die Stadt bestand einst aus über 5000 Tempeln, etwa 2300 von ihnen sind heute noch - leider nur noch als Ruinen - erhalten.